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Lea Kesisoglugil ist zunächst 17 Jahre lang als Hochleistungssportlerin im Bereich des Vierkampfes (Turnen, Schwimmen, Laufen und Singen) sehr aktiv. Als ihre Mutter Wettkampfgruppen beim TSC Neuendettelsau leitet, liegt sie schon als Baby auf einer Matte in der Turnhalle und wird somit fast buchstäblich in den Leistungssport „hineingeboren“.

 

Im Jugendalter entdeckt Lea den Tanz als eigenständige künstlerische Sprache. Sie absolviert mehrere Übungsleiterscheine und übernimmt früh pädagogische Verantwortung. Beim Turnverein 1896 Heilsbronn leitet sie verschiedene Turn- und Tanzgruppen im Hobby- und Leistungsbereich, parallel dazu arbeitet sie beim TSC Neuendettelsau choreografisch mit einer Wettkampfgruppe. Klassisches Ballett und zeitgenössischer Tanz werden in dieser Phase zu zentralen Säulen ihres künstlerischen Weges.
Nach dem Abschluss ihres Studiums zur Grafikdesignerin, B.A. verbindet Lea zunächst Gestaltung und Tanz und arbeitet freiberuflich für Projekte aus der Tanzwelt. Der Wunsch nach körperlicher Vertiefung und künstlerischer Präsenz führt sie jedoch konsequent zurück auf die Bühne.

Im September 2021 beginnt sie ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin am Mind and Dance (M.A.D.) Studio in Nürnberg, die sie mit Schwerpunkt auf klassischem Tanz abschließt. Seitdem arbeitet Lea mit verschiedenen Choreograf:innen zusammen, darunter Elise Ludinard, Sebastian Eilers, Daura Hernández García, Henrik Kaalund und Eva Borrmann. Zudem wirkt sie als Tänzerin in der Produktion „La Calisto“ am Staatstheater mit.
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Mit ihrem eigenen choreografischen Werk „OUT OF THE BOX“ setzt Lea ein persönliches künstlerisches Statement und lädt dazu ein, gewohnte Denk- und Bewegungsmuster zu hinterfragen und aus der Reihe zu tanzen. 
Das Projekt „WANDERLUST“ wird 2025 erneut aufgeführt und markiert einen wichtigen Teil ihrer kontinuierlichen künstlerischen Arbeit. Im November 2025 ist Lea Teil des künstlerischen Forschungsprojekts „COMMON GROUND“ von Henrik Kaalund. Das Projekt setzt sich mit neuen Formen der Verständigung zwischen Musik und Tanz auseinander und erforscht deren gemeinsames Ausdruckspotenzial.
 


Seit Beginn ihrer Ausbildung ist Lea kontinuierlich als Tanzpädagogin tätig und unterrichtet an verschiedenen Schulen. An der Ballettschule Gmünd gibt sie ihre Leidenschaft für klassisches Ballett, zeitgenössischen Tanz und Modern Jazz weiter.
 


Für Lea bedeutet Tanzen, Grenzen zu öffnen, Kunst zu erleben und sich immer weiterzuentwickeln – ein Raum der Freiheit, den sie mit ihren Schülern teilt.

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